
Die Pilotenausbildung ist eine Ausbildung, die zum Führen ( fliegen) von Flugzeugen berechtigt. Sie können zwischen 4 verschiedenen Pilotenausbildungen unterscheiden.
Die erste mögliche Pilotenausbildung ist die Privatpilotenlizenz. Sie berechtigt nach der Absolvierung zum Fliegen von Kleinflugzeugen, allerdings ausschließlich zu privaten Zwecken. Familie und Freunde dürfen mitbefördert werden und alle Verkehrsflughäfen können angeflogen werden. In der Regel dauert diese Pilotenausbildung zwischen 5 und 6 Wochen. Gewerbliche Flüge dürfen mit dieser Pilotenlizenz jedoch nicht ausgeübt werden.
Piloten für große Charter- und Linienflugzeuge werden in Deutschland von der Lufthansa ausgebildet. Sie können sich bei der Lufthansa zur Pilotenausbildung bewerben, wenn Sie max. 29 Jahre alt sind, mindestens 165 cm groß sind, einen Abiturabschluss haben, fließend deutsch und englisch sprechen, eine Sehstärke mit max.+-3 Dioptrien haben oder als Ausländer eine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland haben. Mehrere Testverfahren und Zulassungsbeschränkungen müssen Sie dann durchlaufen, um Ihre Ausbildung, die im Übrigen 2 Jahre dauert, zu beginnen. Die Ausbildung findet zum Teil in Deutschland und zum Teil in den USA statt. Nach dem Bestehen der Ausbildung erhält der Absolvent den Titel Berufspilot. Nach weiteren 8 bis 10 Jahren als Copilot ( mind. 5000 Flugstunden) kann man schließlich zum Flugkapitän zugelassen werden. Die Kosten für diese Pilotenausbildung liegen bei ca. 50.000 €, diese können jedoch in Raten an die Lufthansa zurückgezahlt werden.
Die Bundeswehr ist eine weitere Institution, die Piloten ausbildet. Voraussetzungen hier sind die Offizierslaufbahn, mind. 17 Jahr bis max. 24 Jahre alt, keine Vorstrafen, keine Schulden, Abiturabschluss oder Realschulabschluss mit anschließender Berufsausbildung.
Im Grunde bleiben die Absolventen hier Soldat, sodass relativ wenig im Jahr geflogen wird. Die Ausbildung ist im Gegensatz zur Lufthansa jedoch sehr abwechslungsreich.
Eine Berufspilotenlizenz kann ebenso in Deutschland oder in den USA erworben werden. Sie berechtigt dazu als Fluglehrer, Flugtaxiführer, etc. zu fungieren. Die Ausbildung dauert zwischen 7 und 9 Monaten und sehr viele Flugstunden werden den Bewerbern hier zur Verfügung gestellt.
Flugstunden anzubieten ist auch eine gute Möglichkeit sein Sportflughobby zu finanzieren. Wer dazu noch eine Website benötigt um mehr Interessenten auf das Angebot aufmerksam zu machen kann sich zum Beispiel an eine Webdesign Werbeagentur München wenden. Wichtig ist auch, dass man beim Webdesign Angebot auf eine inklusive grundlegende Suchmaschinenoptimierung achtet. Nur so ist es möglich auch über trafficstarken Suchmaschinen gefunden zu werden.
Auch oder gerade als Pilot muss man sich ständig auf neue Herausforderungen einstellen. Da auch in einem Cockpit immer mehr elektronik eingesetzt wird und diese dem Fortschritt angepasst, ist es von Nöten ständig weitere Fortbildungen zu besuchen. Auch vor diesem Beruf macht der Fortschritt nicht halt. Ein Pilot muss sich immer wieder an neue Systeme anpassen, die durch Entwicklung und neue Technologien entstehen. Die Welt ist in einem ständigen Wandel.
Viele Interessierte und Neueinsteiger können sich eine Pilotenausbildung nicht leisten. Möchte man sich den Traum vom Fliegerhobby aber dennoch erfüllen, lohnt es sich im Internet einmal Informationen über günstige Online Kredite einzuholen. Sollten selbst diese finanziell nicht möglich sein, bleibt nichts anderes übrig als sich vorerst auf Modellbauflugzeuge zu konzentrieren.
Steuert man nach der Pilotenausbildung eine Arbeit als Berufspilot an, sollte man sich rechtzeitig mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung schützen. Einen Berufsunfähigkeit Versicherungsvergleich zur Ermittlung des günstigsten Angebotes findet man schnell und leicht im Internet. Da der Pilot nur 100% einsatzfähig abheben sollte, kommt es nicht selten zu früher Berufsunfähigkeit.